Der Anlasser oder Starter ist ein kleiner Elektromotor, der für den Start eines Verbrennungsmotors benötigt wird. Ein Verbrennungsmotor kann im Stillstand nicht alleine starten, da er von sich aus kein Drehmoment erzeugen kann. Für einen Start müssen ein Ansaug- sowie ein Verdichtungstakt stattfinden. Bei diesem Vorgang hilft der Anlasser.

Funktion eines Anlassers

Es gibt verschiedene Startertypen, wie z. B.  den Pendelstarter, Schwungmassenanlasser, Druckluftanlasser, Coffman-Starter, Kurbelwellen-Startgenerator oder Generatoranlasser. Im Pkw kommt allerdings fast ausschließlich der Schub-Schraubtrieb-Starter vor. Der wird durch das Herumdrehen des Zündschlüssels aktiviert. Das bewirkt als erstes eine Bestromung von zwei parallel wirkenden, unterschiedlich starken Elektromagneten. Dadurch wird das Ritzel über ein Schiebeanker in den Zahnkranz des Motorschwungrads geschoben, wobei sich die Druckfeder des Anlassers spannt. Ist das Ritzel mit dem Schwungrad verzahnt, beginnt der Anlasser das Ritzel zu drehen, um den Motor zu starten. Hierbei entwickelt er eine hohe Drehzahl. Sobald aber der Motor angesprungen ist und der Zündschlüssel losgelassen wird, koppelt sich der Anlasser mechanisch ab. Ein Freilauf im Ritzel sorgt dafür, dass der Motor den Starter nicht antreibt, damit  dieser sich aus dem Zahnkranz zurückziehen kann. Das heißt, der Schiebeanker zieht sich durch die gespannte Druckfeder in seine Ausgangsposition zurück. Dadurch erfolgt eine Abschaltung des Elektromotors und auch das Ritzel fährt zurück in seine Ruhestellung. Damit der Anlasser diese mechanische Leistung erbringen kann, benötigt er von der Batterie für einen kurzen Zeitraum eine große Menge an Strom.

Funktion-Anlasse

Funktionsschema eines Anlassers im Auto. Bildquelle: von Pittimann in der Wikipedia

Welche Vorteile bietet ein Preisvergleich im Internet für Anlasser?

Steht der Kauf eines neuen Anlassers an, ist es sinnvoll sich genau über den Preis für das Ersatzteil zu informieren. Verfügt man zudem noch über genügend fachliche Kenntnisse und kann den Austausch selbst vornehmen, ist dabei eine Menge Geld zu sparen. Gute Möglichkeiten Preise für Ersatzteile zu vergleichen, bietet das Internet an.  Die Suche nach dem passenden Anlasser wird den Kunden leicht gemacht. Denn hier bekommt er unter Angabe des Automodells, der HSN- und TSN-Nummer aus dem Fahrzeugschein entsprechende Suchergebnisse für sein Fahrzeug. Dieses vielfältige Angebot ermöglicht es dem Kunden, sich für den qualitativ besten und günstigsten Anbieter zu entscheiden.

Anlasser für unterschiedliche Automarken

Anlasser beim BMW

Bildquelle: Andreas Willfahrt / pixelio.de

Obwohl die Anlasser für die unterschiedlichsten Automarken von nur wenigen Zulieferern gefertigt werden und aus diesem Grund, bei zwei unterschiedlichen Fahrzeugmarken praktisch identisch sein können, empfiehlt sich ein genauer Blick auf die Besonderheiten der einzelnen Anlasser für ihr Fahrzeug. Bei manchen Herstellern ist der Anlasser eine große Schwachstelle, bei anderen Herstellern hält ein Anlasser ein Leben lang. In Folgendem finden Sie wichtige Informationen zu den Anlasser-Besonderheiten der wichtigsten Automarken.

Audi-Anlasser

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Eigentlich besitzt der Anlasser eine hohe Lebensdauer und bedarf auch keinerlei Wartung. Aber sollte er dann doch einmal in seiner Funktion beeinträchtigt sein, lässt sich der Motor nicht mehr starten. Nun steht der Kauf eines neuen Audi Anlassers an. Deshalb ist es sinnvoll sich genau über die Kosten zu informieren. Verfügt man über genügend fachliche Kenntnisse und kann den Austausch selbst vornehmen, ist dabei eine Menge Geld zu sparen. Gute Möglichkeiten Preise für Ersatzteile zu vergleichen, bietet das Internet an.  Die Suche nach dem passenden Audi Anlasser wird den Kunden leicht gemacht. Denn hier bekommt er unter Angabe des Automodells, der HSN- und TSN-Nummer aus dem Fahrzeugschein entsprechende Suchergebnisse für sein Fahrzeug. Ob nun Audi 80 oder Audi 100, der Audi A3, A4 oder der Audi TT, dieses vielfältige Angebot ermöglicht es dem Kunden, sich für den qualitativ besten und günstigsten Anbieter zu entscheiden.

Der Austausch eines Audi Anlassers vollzieht sich bei älteren Fahrzeugen recht einfach. Jedoch sollte vor dem Ausbau der gebrauchte Starter mit dem neuen verglichen werden, um sicher zu gehen, dass es sich um den korrekten Anlasser handelt. Beim Anlasserwechsel sollte als erstes die Batterie abgeklemmt werden, weil diese mit dem Anlasser unmittelbar in Verbindung steht. Hier sollte unbedingt mit dem Minuspol begonnen werden. Weiterhin ist der Starter von allen Anschlüssen zu trennen. Wobei sich hier unbedingt gemerkt werden muss, wie die Anschlüsse verbunden sind. Umso leichter und schneller gestaltet sich der Einbau. Anschließend kann der Anlasser vorsichtig vom Getriebe abgenommen werden. Nach dem Ausbau sollte die Führungshülse, welche den perfekten Sitz des Anlassers gewährleistet, auch einer Reinigung unterzogen werden. Außerdem sollten bei dieser Gelegenheit alle Kabel, Stecker und Kontakte auf Verschleiß, Verschmutzungen oder Bruchstellen kontrolliert werden. Nur so ist eine spätere einwandfreie Funktion gewährleistet. Ist alles soweit in Ordnung, kann der neue Audi Anlasser eingebaut werden. Hierbei sollte auf den korrekten Sitz geachtet werden. Sind alle Anschlüsse sowie die Batterie wieder angeschlossen, kann der Motor gestartet werden.

So einfach wie der Austausch bei den älteren Modellen, ist der Anlasserwechsel bei den modernen Fahrzeugen nicht. Bevor hier der Anlasser erreicht wird, müssen andere Motorteile oder Abdeckungen entfernt werden, da der Motorraum meist völlig zugebaut ist. Deshalb sollten Arbeiten am Anlasser nur von jemandem durchgeführt werden, der auch über das nötige Fachwissen verfügt.

BMW-Anlasser

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Wenn ein Motor plötzlich nicht anspringt, kann die Ursache beim Anlasser liegen. Grund dafür ist meist ein defekter Magnetschalter. Hier kann ein vorsichtiger Hammerschlag auf den Anlasser den Motor vielleicht noch einmal starten. Generell sollte danach aber der BMW Starter gewechselt werden. Hierbei ist es sinnvoll sich genau über die Kosten zu informieren. Besitzt man genügend Fachwissen und kann den Austausch selbst vornehmen, ist dabei eine Menge Geld zu sparen. Das Internet ist hierbei eine gute Möglichkeit Preise für Ersatzteile zu vergleichen. Hier wird die Suche nach dem passenden BMW Anlasser den Kunden leicht gemacht. Unter Angabe des Automodells, der HSN- und TSN-Nummer aus dem Fahrzeugschein bekommt der Kunde entsprechende Suchergebnisse für sein Fahrzeug. Ob nun BMW 3er oder BMW 7er oder der BMW Z1, ein vielfältiges Angebot ermöglicht es dem Kunden, sich für den qualitativ besten und günstigsten Anbieter zu entscheiden. Der BMW Anlasseraustausch ist bei älteren Fahrzeugen recht einfach. Vor dem Ausbau sollte der gebrauchte Anlasser allerdings mit dem neuen verglichen werden, um sicher zu gehen, dass es sich um den korrekten Starter handelt. Als erstes sollte die Batterie abgeklemmt werden, weil diese mit dem Anlasser unmittelbar in Verbindung steht. Wichtig ist hierbei, dass mit dem Minuspol begonnen wird. Danach ist der Anlasser von allen Anschlüssen zu trennen. Wobei sich hier unbedingt gemerkt werden muss, wie die Anschlüsse verbunden sind. Umso leichter und schneller gestaltet sich der Einbau. Anschließend kann der Starter vorsichtig vom Getriebe abgenommen werden. Die Führungshülse, welche den perfekten Sitz des Anlassers gewährleistet, sollte nach dem Ausbau auch einer Reinigung unterzogen werden. Bei dieser Gelegenheit sollten außerdem alle Kabel, Stecker und Kontakte auf Verschleiß, Verschmutzungen oder Bruchstellen kontrolliert werden. Nur so ist eine spätere einwandfreie Funktion gewährleistet. Wenn alles soweit in Ordnung ist, kann der neue BMW Anlasser eingebaut werden. Dabei muss auf den korrekten Sitz geachtet werden. Der Motor kann gestartet werden, wenn alle Anschlüsse sowie die Batterie wieder angeschlossen sind. Der Anlasserwechsel bei den modernen Fahrzeugen ist nicht so einfach wie der Austausch bei den älteren Modellen. Bevor der Autoschrauber hier den Anlasser erreicht, muss er viele andere Motorteile oder Abdeckungen entfernen, da der Motorraum meist völlig zugebaut ist.  Deshalb sollten Arbeiten am Anlasser nur von jemandem durchgeführt werden, der auch über die nötigen fachlichen Kenntnisse verfügt.

Citroen Anlasser

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Ist man auf der Suche nach einem neuen Citroen Anlasser, gestaltet sich das heutzutage nicht mehr so schwierig wie vor einigen Jahren. Schnell findet sich auf den Vergleichsseiten im Internet der passende Anlasser zu günstigen Preisen. Verfügt man zusätzlich über genügend fachliche Kenntnisse und kann den Austausch selbst vornehmen, spart man dabei auch noch eine Menge Geld. Die Suche nach dem passenden Citroen Anlasser wird den Kunden im Internet leicht gemacht. Denn hier bekommt er unter Angabe des Automodells, der HSN- und TSN-Nummer aus dem Fahrzeugschein entsprechende Suchergebnisse für sein Fahrzeug. Ob nun für den Citroen C8 oder den Citroen Xantia, den Citroen Saxo oder der legendäre 2CV, das vielfältige Angebot ermöglicht es dem Kunden, sich für den qualitativ besten und günstigsten Anbieter zu entscheiden. Der Wechsel eines Citroen Anlassers vollzieht sich bei älteren Modellen recht einfach. Vor dem Ausbau sollte jedoch der alte Starter mit dem neuen verglichen werden, um sicher zu gehen, dass es sich um den richtigen Anlasser handelt. Beim Austausch des Anlassers muss zuvor die Batterie abgeklemmt werden, weil diese mit dem Anlasser unmittelbar in Verbindung steht. Hier sollte unbedingt mit dem Minuspol begonnen werden. Anschließend kann der Starter von allen Anschlüssen getrennt werden. Wobei sich hier gemerkt werden sollte, wie die einzelnen Anschlüsse verbunden sind. Umso leichter und schneller gestaltet sich der Einbau. Jetzt kann der Anlasser vorsichtig vom Getriebe abgenommen werden. Nach dem Ausbau sollte die Führungshülse, welche den perfekten Sitz des Anlassers gewährleistet, auch gereinigt werden. Hierbei sollte eine Kontrolle alle Kabel, Stecker und Kontakte auf Verschleiß, Verschmutzungen oder Bruchstellen durchgeführt werden. Nur so ist eine spätere einwandfreie Funktion gewährleistet. Ist alles soweit erledigt, kann der neue Citroen Anlasser eingebaut werden. Hierbei sollte auf den korrekten Sitz geachtet werden. Ist die Batterie sowie alle Anschlüsse wieder verbunden, kann der Motor gestartet werden. So leicht wie der Austausch bei den älteren Modellen, ist der Anlasserwechsel bei den modernen Fahrzeugen nicht. Diverse Motorteile oder Abdeckungen müssen hier entfernt werden bevor hier der Anlasser erreicht wird, da der Motorraum meist völlig zugebaut ist. Darum sollten Arbeiten am Anlasser nur von jemandem durchgeführt werden, der auch über das nötige Fachwissen verfügt.

Fiat Anlasser

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Macht der Anlasser beim Starten andere Geräusche als zuvor, besteht großer Handlungsbedarf. Denn manchmal findet die Verzahnung des Ritzels und die des Schwungrades nicht mehr sauber ineinander und erzeugen so die ungewohnten Geräusche. Bevor jetzt der Anlasser ganz seine Funktion aufgibt und die Schwungscheibe Schaden davon trägt, sollte er ausgewechselt werden. Sinnvoll ist es sich hierbei genau über die Kosten zu informieren. Ist man zudem technisch versiert, verfügt über genügend fachliche Kenntnisse und kann den Austausch selbst vornehmen, spart man hierbei eine Menge Geld. Preise für Ersatzteile vergleicht man am besten im Internet. Hier wird die Suche nach dem passenden Fiat Anlasser den Kunden sehr leicht gemacht. Unter Angabe des Automodells, der HSN- und TSN-Nummer aus dem Fahrzeugschein bekommt er die entsprechenden Suchergebnisse für sein Fahrzeug. Ob nun Fiat Uno oder Fiat Punto, der Fiat Grande, Fiat Cinquecento oder der Fiat Ritmo, das große Angebot ermöglicht es dem Kunden, sich für den qualitativ besten und günstigsten Anbieter zu entscheiden. Der Austausch eines Fiat Anlassers vollzieht sich bei älteren Fahrzeugen recht einfach. Wichtig ist es jedoch vor dem Ausbau den gebrauchten Starter mit dem neuen zu vergleichen, um sicher zu gehen, dass es sich um den korrekten Anlasser handelt. Dann sollte vor dem Wechsel als erstes die Batterie abgeklemmt werden, weil diese mit dem Anlasser in direkter Verbindung steht. Hier sollte unbedingt mit dem Minuspol begonnen werden. Weiterhin trennt man den Starter von allen Anschlüssen. Hier sollte sich aber unbedingt gemerkt werden, wie die Anschlüsse verbunden sind. Denn umso leichter und schneller gestaltet sich der Einbau. Anschließend kann der Fiat Anlasser vorsichtig vom Getriebe abgenommen werden. Ist der Starter ausgebaut sollte die Führungshülse, welche den perfekten Sitz des Anlassers gewährleistet, auch einer Reinigung unterzogen werden. Ferner sollten bei dieser Gelegenheit alle Kabel, Stecker und Kontakte auf Verschleiß, Verschmutzungen oder Bruchstellen kontrolliert werden. Nur so ist eine spätere einwandfreie Funktion gewährleistet. Jetzt kann der neue Fiat Anlasser eingebaut werden. Selbstverständlich sollte hierbei auch auf den korrekten Sitz geachtet werden. Ist alles wieder angeschlossen und montiert, kann der Motor gestartet werden. Bei modernen Fahrzeugen gestaltet sich der Austausch nicht so einfach wie bei den älteren Modellen. Bevor hier der Anlasser erreicht wird, müssen andere Motorteile oder Abdeckungen entfernt werden, da der Motorraum meist völlig zugebaut ist. Darum sollten Arbeiten am Anlasser nur von jemandem durchgeführt werden, der auch über das nötige Fachwissen verfügt.

Mazda Anlasser

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Leider kann manchmal auch die Lebensdauer eines Mazda Anlassers zeitlich begrenzt sein. Dann steht der Kauf eines neuen Anlassers an. Hierbei lohnt es sich Informationen über die Kosten eines neuen Anlassers zu besorgen. Verfügt man zudem noch über genügend fachliche Kenntnisse und ist in der Lage den Austausch selbst vorzunehmen, ist dabei eine Menge Geld zu sparen. Für einen Preisvergleich bieten sich die Vergleichsseiten im Internet an. Die Suche nach dem passenden Mazda Anlasser wird den Kunden hier leicht gemacht. Denn er bekommt unter Angabe des Automodells, der HSN- und TSN-Nummer aus dem Fahrzeugschein schnell entsprechende Suchergebnisse für sein Fahrzeug. Ob nun Mazda 6 oder Mazda B-Serie, Mazda CX-7 oder Mazda MX-6, die große Angebotspalette ermöglicht es dem Kunden, sich für den qualitativ besten und günstigsten Anbieter zu entscheiden. Bei älteren Mazda Fahrzeugen vollzieht sich der Anlasserwechsel recht einfach. Jedoch sollte vor dem Ausbau der gebrauchte Starter mit dem neuen verglichen werden, um sicher zu gehen, dass es sich um den richtigen Mazda Anlasser handelt. Beim Austausch muss als erstes die Batterie abgeklemmt werden, weil diese mit dem Anlasser unmittelbar in Verbindung steht. Hier sollte unbedingt mit dem Minuspol begonnen werden. Danach kann der Starter von allen Anschlüssen getrennt werden. Jedoch sollte sich hier unbedingt gemerkt werden, wie die Anschlüsse verbunden sind. Umso leichter und schneller gestaltet sich der Einbau. Vorsichtig kann jetzt der Anlasser vom Getriebe abgenommen werden. Nach dem Ausbau sollte die Führungshülse, welche den perfekten Sitz des Anlassers gewährleistet, auch gereinigt werden. Weiterhin sollten alle Kabel, Stecker und Kontakte auf Verschleiß, Verschmutzungen oder Bruchstellen kontrolliert werden. Denn das gewährleistet eine spätere einwandfreie Funktion. Ist alles soweit in Ordnung, kann der neue Mazda Anlasser eingebaut werden. Hierbei sollte auf den korrekten Sitz geachtet werden. Der Motor sollte erst wieder gestartet werden, wenn alle Anschlüsse sowie die Batterie angeschlossen sind. So einfach wie der Anlasserwechsel bei den älteren Modellen vollzogen werden kann, ist es bei den modernen Fahrzeugen nicht. Hier kann der Anlasser erst erreicht werden, wenn andere Motorteile oder Abdeckungen entfernt wurden, da der Motorraum meistens völlig zugebaut ist. Deshalb sollte ein Anlasserwechsel nur von jemandem durchgeführt werden, der auch über das nötige Fachwissen verfügt.

Mercedes Anlasser

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Eine der wohl bekanntesten und weltweit verbreitesten Automarken ist Mercedes-Benz. Deshalb ist es auch kein Problem, Ersatzteile für einen Mercedes-Benz  zu bekommen. Jedoch lohnt es sich Informationen über die Kosten der Ersatzteile zu besorgen. Besitzt man fachliche Kenntnisse und kann den Austausch selbst vornehmen, ist dabei eine Menge Geld zu sparen. Schnell und ohne großen Suchaufwand ist der Vergleich von Ersatzteilen im Internet. Hier wird die Suche nach dem passenden Mercedes-Benz Anlasser den Kunden leicht gemacht. Unter Angabe des Automodells, der HSN- und TSN-Nummer aus dem Fahrzeugschein bekommt der Kunde entsprechende Suchergebnisse für sein Fahrzeug. Ob nun der Mercedes-Benz 190 oder die Mercedes-Benz A-Klasse, die Mercedes-Benz B-Klasse oder der Mercedes-Benz SLK, dieses vielfältige Angebot ermöglicht es dem Kunden, sich für den qualitativ besten und günstigsten Anbieter zu entscheiden. Der Austausch eines Mercedes-Benz Anlassers vollzieht sich bei älteren Fahrzeugen recht leicht. Jedoch sollte vor dem Ausbau auf jeden Fall der gebrauchte Starter mit dem neuen verglichen werden, um sicher zu gehen, dass es sich um den korrekten Anlasser handelt. Beim Austausch des Anlassers sollte als erstes die Batterie abgeklemmt werden, weil diese mit dem Anlasser direkt in Verbindung steht. Unbedingt sollte aber hier mit dem Minuspol begonnen werden. Weiterhin ist der Starter von allen Anschlüssen zu trennen. Wobei sich hier gemerkt werden sollte, wie die Anschlüsse verbunden sind. Umso leichter und schneller verläuft der Einbau. Anschließend kann der Starter vorsichtig vom Getriebe abgenommen werden. Die Führungshülse, welche den perfekten Sitz des Anlassers gewährleistet, sollte nach dem Ausbau auch einer Reinigung unterzogen werden. Außerdem sollten bei dieser Gelegenheit alle Kabel, Stecker und Kontakte auf Verschleiß, Verschmutzungen oder Bruchstellen kontrolliert werden. Nur so ist eine spätere einwandfreie Funktion gewährleistet. Dann kann der neue Mercedes-Benz Anlasser eingebaut werden. Hierbei sollte auf den korrekten Sitz geachtet werden. Sind die Batterie und alle Anschlüsse wieder verbunden, kann der Motor gestartet werden. So leicht wie der Austausch bei den älteren Modellen verläuft, ist der Anlasserwechsel bei den modernen Fahrzeugen nicht. Bevor der Anlasser hier im Motor erreicht wird, müssen Abdeckungen oder andere Motorteile entfernt werden, da der Motorraum meist völlig zugebaut ist. Deshalb dürfen Arbeiten am Anlasser nur von jemandem durchgeführt werden, der auch über das nötige Fachwissen verfügt.

Nissan Anlasser

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Steht der Austausch eines Nissan Anlassers an, lohnt es sich über die Kosten der Ersatzteile und einer solchen Reparatur zu informieren. Solche Auskünfte sind am schnellsten auf Vergleichsseiten im Internet zu bekommen. Die Suche nach dem passenden Nissan Anlasser gestaltet sich auf solchen Seiten sehr einfach. Denn hier bekommt der Kunde unter Angabe des Automodells, der HSN- und TSN-Nummer aus dem Fahrzeugschein entsprechende Suchergebnisse für sein Fahrzeug. Ob nun Nissan Bluebird oder Nissan Datsun, der Nissan Sunny, Nissan Micra oder der Nissan Primera, dieses vielfältige Angebot ermöglicht es dem Kunden, sich für den qualitativ besten und günstigsten Anbieter zu entscheiden. Verfügt man zudem über genügend fachliche Kenntnisse und kann den Austausch selbst vornehmen, ist dabei noch mehr Geld zu sparen. Bei älteren Nissan Fahrzeugen vollzieht sich der Austausch des Anlassers recht einfach. Vor dem Ausbau sollte jedoch der gebrauchte Starter mit dem neuen verglichen werden, um sicher zu gehen, dass es sich um den korrekten Anlasser handelt. Beim Austausch des Anlassers muss als erstes die Batterie abgeklemmt werden, weil diese mit dem Anlasser unmittelbar in Verbindung steht. Hier sollte unbedingt mit dem Minuspol begonnen werden. Ferner ist der Anlasser von allen Anschlüssen zu trennen. Wobei sich hier unbedingt gemerkt werden sollte, wie die Anschlüsse verbunden sind. Denn umso leichter und schneller gestaltet sich die Montage des neuen Anlassers. Anschließend kann der Anlasser vorsichtig vom Getriebe abgenommen werden. Nach dem Ausbau sollte die Führungshülse, welche den perfekten Sitz des Anlassers gewährleistet, auch einer Reinigung unterzogen werden. Um eine spätere einwandfreie Funktion zu gewährleisten, sollten bei dieser Gelegenheit alle Kabel, Stecker und Kontakte auf Verschleiß, Verschmutzungen oder Bruchstellen kontrolliert werden. Ist alles soweit überprüft, kann der neue Nissan Anlasser eingebaut werden. Hierbei sollte auf den korrekten Sitz des Starters geachtet werden. Nachdem alle Anschlüsse sowie die Batterie wieder angeschlossen sind, kann der Motor gestartet werden. So überschaubar wie der Austausch bei den älteren Fahrzeugen, ist der Anlasserwechsel bei den neueren Modellen nicht. Um hier den Anlasser zu demontieren, müssen andere Motorteile oder Abdeckungen entfernt werden, da der Motorraum meist völlig zugebaut ist. Somit ist der Austausch eines Anlassers lieber einem Profi zu überlassen.

Opel Anlasser

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Wenn die Funktion eines Opel Anlassers beeinträchtigt ist, kommt auch für ihn einmal der Zeitpunkt an dem er ausgetauscht werden muss. Nun ist es in der heutigen Zeit kein Problem mehr schnell an Ersatzteile für einen Opel zu kommen. Doch vor dem Kauf eines Anlassers lohnt es sich zu vergleichen. Eine gute Möglichkeit bietet da das Internet. Hier wird dem Kunden die Suche nach dem passenden Opel Anlasser leicht gemacht. Denn unter Angabe des Automodells, der HSN- und TSN-Nummer aus dem Fahrzeugschein bekommt er entsprechende Suchergebnisse für sein Fahrzeug. Ob nun für den Opel Corsa oder den Opel Kadett, den Opel Omega oder Opel Manta, diese vielfältige Angebotspalette ermöglicht es dem Kunden, sich für den qualitativ besten und günstigsten Hersteller zu entscheiden. Besitzt der Kunde zudem genügend fachliche Kenntnisse und ist in der Lage den Austausch selbst vorzunehmen, kann er dabei eine Menge Geld sparen. Das Auswechseln eines Opel Anlassers ist bei älteren Fahrzeugmodellen recht einfach. Um aber sicher zu gehen, dass es sich um den korrekten Anlasser handelt, sollte vor dem Ausbau der gebrauchte Starter mit dem neuen verglichen werden. Weil die Batterie unmittelbar mit dem Anlasser in Verbindung steht, sollte sie als erstes vor dem Austausch abgeklemmt werden. Dabei muss hier unbedingt mit dem Minuspol begonnen werden. Bevor der Starter von allen Anschlüssen getrennt wird, sollte sich hier unbedingt gemerkt werden, wie die Anschlüsse verbunden sind. Umso leichter und schneller gestaltet sich das Montieren des neuen Anlassers. Danach kann der Starter vorsichtig vom Getriebe abgenommen werden. Nach dem Ausbau sollte die Führungshülse, welche den perfekten Sitz des Anlassers gewährleistet, auch einer Reinigung unterzogen werden. Um eine spätere einwandfreie Funktion zu gewährleisten, sollten bei dieser Gelegenheit alle Kabel, Stecker und Kontakte auf Verschleiß, Verschmutzungen oder Bruchstellen kontrolliert werden. Ist alles soweit erledigt, kann der Einbau des neuen Opel Anlasser erfolgen. Hierbei sollte auf den korrekten Sitz geachtet werden. Ist die Montage beendet und alle Anschlüsse sowie die Batterie sind wieder angeschlossen, darf der Motor für eine Probefahrt gestartet werden. So einfach wie der Anlasserwechsel bei den älteren Modellen, ist der Austausch bei den modernen Fahrzeugen nicht. Da der Motorraum meist völlig zugebaut ist, müssen erst andere Motorteile oder Abdeckungen entfernt werden um den Anlasser zu erreichen. Grund genug um Arbeiten am Anlasser nur von jemandem durchführen zu lassen, der auch über das nötige Fachwissen verfügt.

Peugot Anlasser

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Ständiger Verschleiß beeinflusst die Lebensdauer eines Peugeot Anlassers. So kann es dann nach Jahren im Gebrauch schon mal vorkommen, dass dieser ausgewechselt werden muss. Vor dem Kauf eines neuen Peugeot Anlassers ist es sinnvoll sich genau über die Kosten zu informieren. Die Vergleichsseiten im Internet sind eine gute Möglichkeit für einen Preisvergleich bei Ersatzteilen. Diese Seiten ermöglichen dem Kunden eine einfache Suche nach dem passenden Peugeot Anlasser. Denn hier bekommt er unter Angabe des Automodells, der HSN- und TSN-Nummer aus dem Fahrzeugschein entsprechende Suchergebnisse für sein Fahrzeug. Ob nun für den Peugeot 405 oder den Peugeot 106, den Peugeot 307 oder den Peugeot 607, dieses vielfältige Angebot ermöglicht es dem Kunden, sich für den qualitativ besten und günstigsten Hersteller zu entscheiden. Verfügt man über genügend fachliche Kenntnisse und kann den Austausch selbst vornehmen, ist dabei eine Menge Geld zu sparen. Der Austausch eines Peugeot Anlassers ist bei älteren Fahrzeugen recht einfach. Der gebrauchte Starter sollte jedoch vor dem Ausbau mit dem neuen verglichen werden, um sicher zu gehen, dass es sich um den korrekten Anlasser handelt. Die Batterie sollte beim Anlasserwechsel als erstes abgeklemmt werden, weil diese mit dem Anlasser unmittelbar in Verbindung steht. Hier sollte unbedingt mit dem Minuspol begonnen werden. Ist die Batterie von ihren Klemmen befreit, kann der Starter auch von allen anderen Anschlüssen getrennt werden. Wobei sich hier unbedingt gemerkt werden sollte, wie die Anschlüsse verbunden sind. Denn umso schneller und leichter gestaltet sich der Einbau. Anschließend kann der Starter vorsichtig vom Getriebe getrennt werden. Nach dem Ausbau des Anlassers sollte die Führungshülse, welche den perfekten Sitz des Anlassers gewährleistet, auch gereinigt werden. Außerdem können bei dieser Gelegenheit alle Kabel, Stecker und Kontakte auf Verschleiß, Verschmutzungen oder Bruchstellen geprüft werden. Denn nur solch eine Kontrolle gewährleistet eine spätere einwandfreie Funktion. Hat alles soweit seine Richtigkeit, kann der neue Peugeot Anlasser eingebaut werden. Hierbei sollte auf den korrekten Sitz geachtet werden. Der Motor kann erst wieder gestartet werden, wenn alle Anschlüsse sowie die Batterie wieder ordnungsgemäß angeschlossen sind. So leicht wie der Austausch bei den älteren Modellen, ist der Anlasserwechsel bei den modernen Fahrzeugen nicht. Bevor hier der Anlasser erreicht wird, müssen andere Motorteile oder Abdeckungen entfernt werden, da der Motorraum meist völlig zugebaut ist. Deshalb sollte ein Anlasserwechsel nur von jemandem durchgeführt werden, der auch über das nötige Fachwissen verfügt.

Renault Anlasser

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Ein Anlasser ist in der Regel wartungsfrei und besitzt eine hohe Lebensdauer. Ist seine Funktion aber doch einmal beeinträchtigt, hat das schwerwiegende Folgen. Denn der Motor kann in den meisten Fällen nicht mehr gestartet werden. Nun steht der Kauf eines neuen Renault Anlassers an. Hierbei ist es sinnvoll sich genau über den Umfang der anfallenden Kosten zu informieren. Kann der Austausch durch genügend fachliche Kenntnisse selbst vorgenommen werden, spart man dabei eine Menge Geld. Gute Möglichkeiten für einen Preisvergleich bei Ersatzteilen bietet das Internet an. Denn hier wird dem Kunden die Suche nach dem passenden Renault Anlasser leicht gemacht. Er bekommt unter Angabe des Automodells, der HSN- und TSN-Nummer aus dem Fahrzeugschein die entsprechenden Suchergebnisse für sein Fahrzeug. Ob nun Renault Twingo, Renault Clio oder der Renault Scénic, dieses vielfältige Angebot ermöglicht es dem Kunden, sich für den qualitativ besten und günstigsten Anbieter zu entscheiden. Bei älteren Renault Fahrzeugen vollzieht sich der Austausch des Anlassers recht einfach. Der alte Anlasser sollte jedoch vor dem Ausbau mit dem neuen verglichen werden, um sicher zu gehen, dass es sich um den richtigen Starter handelt. Vor der Demontage sollte zu Beginn die Batterie abgeklemmt werden, weil diese mit dem Anlasser unmittelbar in Verbindung steht. Hier sollte unbedingt mit dem Minuspol begonnen werden. Jetzt kann der Starter von allen Anschlüssen getrennt werden. Wobei sich hier unbedingt gemerkt werden muss, wie die Anschlüsse verbunden sind. Umso leichter und schneller gestaltet sich der Einbau des Anlassers. Anschließend sollte der Starter vorsichtig vom Getriebe abgenommen werden. Die Führungshülse, welche den perfekten Sitz des Anlassers gewährleistet, sollte nach dem Ausbau auch einer Reinigung unterzogen werden. Sinnvoll wäre bei dieser Gelegenheit auch eine Kontrolle aller Kabel, Stecker und Kontakte auf Verschleiß, Verschmutzungen oder Bruchstellen. Nur so ist eine spätere einwandfreie Funktion gewährleistet. Ist alles soweit in Ordnung, kann der neue Renault Anlasser montiert werden. Beim Einbau sollte hierbei auf den korrekten Sitz des Anlassers geachtet werden. Nachdem alle Anschlüsse sowie die Batterie wieder verbunden sind, kann der Motor gestartet werden. Der Austausch eines Anlassers ist bei den modernen Fahrzeugen nicht so leicht wie bei den älteren Modellen. Da der Motorraum meist völlig zugebaut ist, müssen erst andere Motorteile oder Abdeckungen entfernt werden bevor hier der Anlasser erreicht wird. Deshalb sollten Arbeiten am Anlasser nur von jemandem durchgeführt werden, der auch über das nötige Fachwissen verfügt.

Seat Anlasser

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Die Suche nach einem neuen Seat Anlasser gestaltet sich heutzutage nicht mehr so schwierig wie vor einigen Jahren. Denn schnell findet sich auf den Vergleichsseiten im Internet der passende Anlasser zu günstigen Preisen. Und die Suche nach dem passenden Seat Anlasser wird dem Kunden hier wirklich leicht gemacht. Lediglich die Angabe des Automodells, der HSN- und TSN-Nummer aus dem Fahrzeugschein genügt und der Kunde bekommt die entsprechenden Suchergebnisse für sein Fahrzeug. Ob nun für den Seat Leon, den Seat Altea oder den Seat Ritmo, durch dieses vielfältige Angebot ist der Kunde in der Lage, sich für den qualitativ besten und günstigsten Anbieter zu entscheiden. Verfügt der Kunde über genügend fachliche Kenntnisse und kann den Austausch selbst vornehmen, kann er auch hierbei eine Menge Geld sparen. Der Austausch eines Seat Anlassers vollzieht sich bei älteren Fahrzeugen recht einfach. Jedoch um sicher zu gehen, dass es sich um den korrekten Anlasser handelt, sollte vor dem Ausbau der gebrauchte Starter mit dem neuen verglichen werden. Vor dem Ausbau des Starters sollte als erstes die Batterie abgeklemmt werden, weil diese mit dem Anlasser in direkter Verbindung steht. Beim Abklemmen ist unbedingt darauf zu achten mit dem Minuspol zu beginnen. Daraufhin ist der Starter von allen Anschlüssen zu trennen. Wobei sich hier unbedingt gemerkt werden muss, wie die Anschlüsse verbunden sind. Umso leichter und schneller gestaltet sich der Einbau des Starters. Anschließend kann der Anlasser behutsam vom Getriebe gelöst werden. Wenn der Anlasser ausgebaut ist, kann die Führungshülse, welche den perfekten Sitz des Anlassers gewährleistet, auch gereinigt werden. Außerdem können bei dieser Gelegenheit alle Kabel, Stecker und Kontakte auf Verschleiß, Verschmutzungen oder Bruchstellen kontrolliert werden. Denn nur so ist eine spätere einwandfreie Funktion des Anlassers gewährleistet. Danach kann der neue Seat Anlasser eingebaut werden. Dabei muss auf den korrekten Sitz des Starters geachtet werden. Bevor der Motor wieder gestartet werden kann, müssen erst alle Anschlüsse sowie die Batterie angeschlossen sein. So einfach wie sich der Austausch bei den älteren Modellen gestaltet, ist der Anlasserwechsel bei den modernen Fahrzeugen nicht. Ehe der Hobbyschrauber hier an den Anlasser gelangt, müssen andere Motorteile oder Abdeckungen entfernt werden, da der Motorraum meist völlig zugebaut ist. Deshalb sollten Arbeiten am Anlasser nur von jemandem durchgeführt werden, der auch über genügend Erfahrung in diesem Bereich verfügt.

Skoda Anlasser

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Ist der Anlasser der Grund, warum ein Motor nicht mehr startet, muss er ausgetauscht werden. Doch vor dem Kauf eines Ersatzteiles kann ein Preisvergleich äußerst lohnenswert für den Kunden sein. Gute Vergleichsmöglichkeiten bietet dafür  das Internet. Denn hier wird dem Kunden die Suche nach dem passenden Skoda Anlasser leicht gemacht. Er erhält unter Angabe des Automodells, der HSN- und TSN-Nummer aus dem Fahrzeugschein zahlreiche Suchergebnisse für sein Fahrzeug. Ob nun Skoda Fabia oder Skoda Felicia, Skoda Octavia oder der Skoda Rapid, dieses vielfältige Angebot ermöglicht es dem Kunden, sich für den qualitativ besten und günstigsten Anbieter zu entscheiden. Besitzt man außerdem für die Reparatur handwerkliches Geschick, kann hierbei auch eine Menge Geld gespart werden. Der Anlasserwechsel beim Skoda gestaltet sich bei älteren Fahrzeugen recht einfach. Hat man vor dem Ausbau den gebrauchten Starter mit dem neuen verglichen und ist sicher, dass es sich um den korrekten Anlasser handelt, kann als erstes die Batterie abgeklemmt werden. Sie steht mit dem Anlasser unmittelbar in Verbindung und das wäre bei den Arbeiten am Anlasser eine wirkliche Gefährdung. Wichtig ist auch bei der Batterie unbedingt mit dem Minuspol zu beginnen. Dann ist der Starter von allen Anschlüssen zu trennen. Und damit sich der Einbau des Anlassers später recht einfach und schnell gestaltet, sollte sich beim Ausbau unbedingt gemerkt werden, wie die Anschlüsse verbunden sind. Anschließend kann der Anlasser vorsichtig vom Getriebe abgenommen werden. Nach dem Ausbau sollte die Führungshülse, welche den perfekten Sitz des Anlassers gewährleistet, auch einer Reinigung unterzogen werden. Außerdem wäre eine Kontrolle aller Kabel, Stecker und Kontakte auf Verschleiß, Verschmutzungen oder Bruchstellen äußerst sinnvoll. Denn nur so ist eine spätere einwandfreie Funktion gewährleistet. Ist alles soweit in Ordnung, kann der Einbau des neuen Skoda Anlassers erfolgen. Hierbei sollte auf den korrekten Sitz geachtet werden. Bevor der Motor zum Testlauf gestartet werden kann, sollten alle Anschlüsse sowie die Batterie wieder angeschlossen sein. So einfach wie der Anlasserwechsel bei den älteren Modellen, ist der Austausch bei den modernen Fahrzeugen nicht. Bis hier der Starter erreicht wird, müssen andere Motorteile oder Abdeckungen ausgebaut werden, da der Motorraum meist völlig zugebaut ist. Deshalb sollte ein Anlasserwechsel nur jemand wagen, der auch über die nötige Erfahrung und das Können verfügt.

Anlasser Lexikon

Schwungmassenanlasser

Schwungmassenanlasser werden hauptsächlich bei Verbrennungsmotoren mit großem Hubraum eingesetzt. Hier wird für den Startvorgang eine Schwungmasse auf das Motorzahnrad gekuppelt. Bei diesem Vorgang wird durch eine Handkurbel oder einem Anlassermotor die Schwungmasse auf Drehzahl gebracht. Auch Federspeicher finden bei dieser Variation Verwendung. Hierbei wird ein starkes Federwerk mittels Kurbel aufgezogen. Ist der Motor aber erst mal in Betrieb, dreht die Schwungmasse weiterhin mit, denn das verbessert den Rundlauf.

Schub-Schraubtriebstarter

Im Pkw kommt allerdings fast ausschließlich der Schub-Schraubtrieb-Starter vor. Der wird durch das Herumdrehen des Zündschlüssels aktiviert. Das bewirkt als erstes eine Bestromung von zwei parallel wirkenden, unterschiedlich starken Elektromagneten. Dadurch wird das Ritzel über ein Schiebeanker in den Zahnkranz des Motorschwungrads geschoben, wobei sich die Druckfeder des Anlassers spannt. Ist das Ritzel mit dem Schwungrad verzahnt, beginnt der Anlasser das Ritzel zu drehen, um den Motor zu starten. Hierbei entwickelt er eine hohe Drehzahl. Sobald aber der Motor angesprungen ist und der Zündschlüssel losgelassen wird, koppelt sich der Anlasser mechanisch ab. Ein Freilauf im Ritzel sorgt dafür, dass der Motor den Starter nicht antreibt, damit  dieser sich aus dem Zahnkranz zurückziehen kann. Das heißt, der Schiebeanker zieht sich durch die gespannte Druckfeder in seine Ausgangsposition zurück. Dadurch erfolgt eine Abschaltung des Elektromotors und auch das Ritzel fährt zurück in seine Ruhestellung.

Pendelstarter

Die Unternehmen Lanz und Bosch konstruierten einen Pendelstarter oder auch Pendelanlasser zum Starten von Lanz-Einzylindermotoren. Die mechanische Bauweise ähnelt bis auf den Freilauf dem Schub-Schraubtriebstarter. Der Pendelstarter dreht zum Anlassen den Einzylindermotor. Ist bei diesem Vorgang durch die Kompression der obere Totpunkt und das zulässige maximale Drehmoment erreicht, wechselt der Anlasser automatisch die Drehrichtung. Unterstützt durch das Schwungrad wiederholt sich dieses Aufschaukeln zwischen den Totpunkten bis der Motor zündet.

Magnetschalter

Magnetschalter gehören zu den Bauteilen eines Anlassers für Verbrennungsmotoren. Fließt durch die Wicklung des Magnetschalters Strom, schiebt dieser das Ritzel des Anlassers über ein Schiebeanker in den Zahnkranz des Motorschwungrads. Hierbei schließt  ein Kontakt und der Elektromotor des Anlassers wird bestromt. Der Elektromotor dreht den Motor hoch, bis dieser von alleine weiterlaufen kann.

Kurbelwellen-Startgenerator

Der Kurbelwellen-Startgenerator ist Anlasser und Generator (Lichtmaschine) in einem Bauteil und ist unmittelbar auf der Kurbelwelle angebracht. Dadurch fallen Antriebselemente, wie zum Beispiel Keilriemen oder Zahnräder für Generator und Starter weg. Das Anlassen eines Motors mit einem Kurbelwellen-Startgenerator verläuft wesentlich geräuschärmer, da keine Verzahnungsgeräusche entstehen.

Generatoranlasser

Bei einem Generatoranlasser wird ein Elektromotor kombiniert mit einem Generator am Platz des Generators. Die Funktion ist ähnlich die des Kurbelwellen-Startgenerators, nur dass hier statt einer direkten Kopplung mit der Kurbelwelle, ein Riemenantrieb eingesetzt wird. Der Generatoranlasser hat gegenüber anderen Anlassern ein sehr gleichmäßiges Anlassergeräusch. Allerdings muss für die Übertragung des großen Anlass-Drehmoments der Riemenbetrieb stärker dimensioniert werden.

Druckluftanlasser

Druckluftanlasser dienen zum Starten von Dieselmotoren bis 10.000 kW Leistung. Sie sind extrem leistungsstark und können ein hohes Anlaufmoment erzeugen. Als Energieträger dient hier keine Starterbatterie sondern Druckluft aus einem Speicher. Beim Starten von Verbrennungsmotoren fließt dann diese Druckluft direkt in den Zylinder. Mehrere Zylinder dienen somit dem zu startenden Motor als Anlasser.

Coffman-Starter

Der Coffman-Starter fand in den 1930er Jahren vorwiegend in Flugzeugmotoren Verwendung. Der Starter funktionierte mit Hilfe einer gefüllten Kartusche aus pyrotechnischer Treibladung. Wird die Kartusche gezündet, treiben die Gase den Kolben an. Der Kolben, der in einem Zylinder auf einem schraubenähnlichen Gewinde mit starker Steigung gelagert ist, beginnt sich zu drehen. Diese Bewegung überträgt sich über die Zahnräder auf die Kurbelwelle.

Geschichte des Anlassers

Geschichte des Anlassers

Geschichte des Anlassers. Bildquelle: bosch-presse.de

Was gilt es beim Wechsel eines Anlassers zu beachten?

Eigentlich besitzt der Anlasser eine hohe Lebensdauer und bedarf auch keinerlei Wartung. Aber sollte er dann doch einmal in seiner Funktion beeinträchtigt sein, lässt sich der Motor nicht mehr starten. Einer der häufigsten Gründe ist hierbei ein defekter Magnetschalter. Mit ein wenig Glück kann ein vorsichtiger Schlag mit dem Hammer auf den Anlasser den Motor noch einmal starten. Generell sollte danach aber der Starter gewechselt werden.

Anlasser

Kleiner Anlasser Bilquelle:Pressbild Johnson Electric

Der Austausch eines Anlassers vollzieht sich bei älteren Fahrzeugen recht einfach. Jedoch sollte vor dem Ausbau, der gebrauchte Starter mit dem neuen verglichen werden, um sicher zu gehen, dass es sich um den korrekten Anlasser handelt. Beim Anlasserwechsel sollte als erstes die Batterie abgeklemmt werden, weil diese mit dem Anlasser unmittelbar in Verbindung steht. Hier sollte unbedingt mit dem Minuspol begonnen werden. Weiterhin ist der Starter von allen Anschlüssen zu trennen. Wobei sich hier unbedingt gemerkt werden muss, wie die Anschlüsse verbunden sind. Umso leichter und schneller gestaltet sich der Einbau. Anschließend kann der Anlasser vorsichtig vom Getriebe abgenommen werden. Nach dem Ausbau sollte die Führungshülse, welche den perfekten Sitz des Anlassers gewährleistet, auch einer Reinigung unterzogen werden. Außerdem sollten bei dieser Gelegenheit alle Kabel, Stecker und Kontakte auf Verschleiß, Verschmutzungen oder Bruchstellen kontrolliert werden. Nur so ist eine spätere einwandfreie Funktion gewährleistet. Ist alles soweit in Ordnung, kann der neue Anlasser eingebaut werden. Hierbei sollte auf den korrekten Sitz geachtet werden.  Sind alle Anschlüsse sowie die Batterie wieder angeschlossen, kann der Motor gestartet werden.

So einfach wie der Austausch bei den älteren Modellen, ist der Anlasserwechsel bei den modernen Fahrzeugen nicht. Bevor hier der Anlasser erreicht wird, müssen andere Motorteile oder Abdeckungen entfernt werden, da der Motorraum meist völlig zugebaut ist. Deshalb sollten Arbeiten am Anlasser nur von jemandem durchgeführt werden, der auch über das nötige Fachwissen verfügt.

Wann muss ein Anlasser ausgetauscht werden?

Alter Anlasser

Dank elektrischer Anlasser müssen Autofahrer ihren Wagen nicht mehr von Hand starten!
Bildquelle: Gabi Schoenemann/pixelio.de

Wenn ein Motor nicht anspringt und kein Geräusch mehr von sich gibt, kann die Ursache bei einem defekten Anlasser liegen. Ein weiterer möglicher Grund könnte aber auch eine funktionsunfähige Batterie sein. Brennt aber das Scheinwerferlicht normal oder ist die Funktion des Radios in Ordnung, kann eine defekte Batterie ausgeschlossen werden.

Nicht immer geben Anlasser sofort ihre Funktion auf. In einigen Fällen kann der Fahrer es schon rechtzeitig hören. Wenn zum Beispiel der Anlasser beim Starten andere Geräusche macht als zuvor. Hier kann es passieren, dass die Verzahnung des Ritzels und die des Schwungrades nicht mehr sauber ineinander finden. In diesem Fall sollte rechtzeitig gehandelt werden.

Sind auch Ursachen wie lose Klemmen, Schrauben oder Kabel am Anlasser überprüft worden und können daher als Fehlerquelle nicht in Frage kommen, bleibt in den meisten Fällen nur der Austausch.

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